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Aktuelle Tierzahlen bis zum 18. Januar 2022 der Tierseuchenkasse melden - Meldefehler sind weiterhin die häufigste Ursache für Leistungskürzungen

Kurz nach Weihnachten wird von der Tierseuchenkasse in jedem Jahr die Meldekarte per Post bzw. die Meldeaufforderung per E-Mail an die rund 120.000 niedersächsischen und bremischen Tierhalterinnen und Tierhalter verschickt.

Bis zum 18. Januar 2022 muss die Meldung über die Art und Anzahl der gehaltenen Rinder, Pferde, Esel, Schweine, Schafe, Ziegen und des Geflügels bei der Tierseuchenkasse vorliegen. Die Meldung kann entweder Online auf der Homepage der Tierseuchenkasse www.ndstsk.de oder postalisch per Meldekarte erfolgen.

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Beitragssatzung 2022

Satzung über die Erhebung von Beiträgen zur Tierseuchenkasse für das Jahr 2022

Die Satzung über die Erhebung von Beiträgen zur Niedersächsischen Tierseuchenkasse regelt die Durchführung des Meldeverfahrens sowie die Höhe der Beiträge. Die Grundlage bildet § 14 des Niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheitsgesetz. Die Beitragssatzung wird für jedes Kalenderjahr neu erlassen.

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Stundung von Beiträgen

Für Tierhalterinnen bzw. Tierhalter, die sich in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befinden und ihre Beiträge nicht fristgerecht zum 15.03. eines jeden Jahres vollständig zur Niedersächsischen Tierseuchenkasse zahlen können, besteht die Möglichkeit einen Stundungsantrag zu stellen.

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Allgemeiner Mindestbeitrag

Warum gibt es einen Mindestbeitrag?

Bei Kleinst- und Hobbytierhaltungen können – im Gegensatz zu den größeren Tierhaltungen - die Kosten für die Verarbeitung der Meldung und Beitragszahlung nicht über den Beitrag je Tier abgedeckt werden. Deswegen besteht die Notwendigkeit, die Grundkosten der Meldeverarbeitung in Kleinst- und Hobbybeständen über einen Mindestbeitrag abzudecken.

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Mindestbeitrag für Schaf- und Ziegenhalter/innen

Was sind die Gründe für den höheren Mindestbeitrag für Schaf- und Ziegenhalter/innen?  

Gemäß § 6 der Beihilfesatzung übernimmt die Tierseuchenkasse nicht nur die Kosten der Ohrmarkenbestellung, sondern auch die Kosten der Zuteilung der Ohrmarken und der Registrierung der Tierbestände im HI-Tier. 

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Die Beitragspflicht

Rechtsgrundlagen

Die Beitragspflicht ergibt sich aus § 20 Tiergesundheitsgesetz i.V.m § 14 Nds. Ausführungsgesetz zum Tiergesundheitsgesetz sowie der jährlich neu zu erlassenden Satzung über die Erhebung von Tierseuchenkassenbeiträgen, derzeit für das Jahr 2021.

In diesem Artikel möchten wir Sie über die wichtigsten Regelungen der Beitragssatzung wie die Rechtsgrundlagen, die Höhe der Beiträge und wichtige Termine im Zusammenhang mit der Beitragszahlung informieren.

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SEPA

Seit dem 01. Februar 2014 wurden die nationalen Zahlungsverfahren durch SEPA ersetzt. SEPA ist die Abkürzung für "Single Euro Payments Area", dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Der europäische Gesetzgeber hat beschlossen, dass Banken und Sparkassen europaweit standardisierte Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen bereitstellen.